Kategorie: Lehre

Interdisziplinär, praxisnah und nachhaltig: der Master in Energieeffizienz Technischer Systeme an der TH Brandenburg

Der Masterstudiengang „Energieeffizienz Technischer Systeme“ (M.Eng.) vermittelt Studierenden verschiedener Fachrichtungen weiterbildende Kenntnisse auf dem Gebiet der Energieeffizienz und schult sie in der ganzheitlichen Betrachtung elektrischer und thermischer Systeme. Aktuelle Herausforderungen der Energiewende sind ebenso Thema wie die Entwicklung von Lösungsstrategien.

Während des Studiums stehen die Analyse, Entwicklung, Entwurf und Optimierung von energie- und ressourceneffizienten Prozessen und Produkten im Vordergrund. In interdisziplinären Projekt können die studierenden dann praktische Erfahrungen sammeln und gelerntes Wissen umsetzen. Beispiele hierfür sind Wärmerückgewinnungssysteme zur Abwärmenutzung oder die Steigerung der Effizienz eines Schienenfahrzeugs. Die Hochschule arbeitet dazu eng mit Partner aus der Industrie in Brandenburg zusammen.

Zur Übersicht über den Studiengang geht es hier.

Bericht eines Studierenden über den Master Energieeffizienz technischer Systeme

‚Business ethics and sustainability management‘ im Bachelor Internationale BWL an der EUV Frankfurt (Oder)

In dem Modul ‚Business ethics and sustainability management‚ lernen die Studierenden des Bachelorstudiengangs Internationale Betriebswirtschaftslehre an der Europauniversität Viadrina die Grundprinzipien der business ethics und des sustainability management und die Auswirkungen der buisness ethics auf verschiedene Stakeholder des Unternehmens kennen.

Buisness ethics ist die Untersuchung geeigneter Richtlinien und Praktiken in Bezug auf potenziell kontroverse Themen wie Unternehmensführung, Insiderhandel, Bestechung, Diskriminierung, soziale Verantwortung von Unternehmen und treuhänderische Verantwortung.

Die Studierenden lernen verschiedene Konzepte und Theorien von buisiness ethics kennen, wie z. B. soziale Verantwortung von Unternehmen, Corporate Citizenship oder Corporate Compliance. Vermittelt wird das, sowohl anhand der Theorie als auch anhand von Fallstudien, in Vorlesung, Seminar, Gruppen-und Projektarbeiten. Auch sind die Studierenden dazu aufgefordert eigene Gedanken und Meinungen zu aktuellen Themen der buisness ethics ein zu bringen und zu diskutieren. Auf diese Weise sollen Studierende dazu befähigt werden komplexe Theorien in die Praxis zu übertragen.

Virtual-Reality-Exkursionen im Geographiestudium an der Uni Potsdam

An der Uni Potsdam haben Prof. Dr. Nina Brendel und Dr. Katharina Mohring in einer Lehrveranstaltung Geographie-Lehramtsstudierenden die Rolle von Designern einer fachgeographisch anspruchsvollen VR-Umgebung versetzt. In diesem Rahmen entwickelten die Studierenden Virtual Reality (VR) Exkursionen zum Thema Zukunftsfähige Stadt auf Basis ihrer eignen, auf einer Exkursion nach Wien gemachten, Forschungsergebnisse. Ziel war unter anderem der Perspektivwechsel der Studierenden von Forschenden zu Designenden und die Reflektion des eigenen Raumerlebens. Die Idee hinter den Exkursionen ist, dass Schüler*innen in den VRs handelnd tätig werden, Handlungskompetenzen entwickeln und die VR-Erfahrungen in die Realität umsetzen.

Zur Projektbeschreibung geht es hier

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